Ein Rauchmelder piept nachts im Minutentakt? Dann ist die Batterie fast leer. Hier erfährst du, welche Batterie du brauchst und wie du lange Ruhe hast.
1. Welcher Batterietyp steckt drin?
Öffne den Rauchmelder (meist durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn) und schau ins Batteriefach. Die häufigsten Typen:
- 9V-Block (6LR61) – der Klassiker in vielen älteren und günstigen Rauchmeldern.
- AA (Mignon, LR6) – oft zwei oder drei Stück, z. B. bei Funk-Rauchmeldern.
- Fest verbaute Lithium-Batterie – hält 10 Jahre; danach wird der ganze Melder getauscht.
2. Alkaline oder Lithium?
Für Rauchmelder lohnt sich Lithium: Ein Lithium-9V-Block hält in der Regel deutlich länger als ein Alkaline-Block und ist unempfindlicher gegen Kälte, etwa auf dem Dachboden. Alkaline ist günstiger, muss aber häufiger gewechselt werden. Wichtig: Nimm keine Akkus – ihre Spannung fällt anders ab, und der Melder warnt eventuell zu spät.
3. Wann wechseln?
- Sobald der Melder piept – nicht warten.
- Einmal im Jahr den Testknopf drücken.
- Bei mehreren Meldern alle Batterien gleichzeitig tauschen. Dann hast du nicht jede Nacht einen anderen, der piept.
4. Alte Batterie richtig entsorgen
Altbatterien gehören nicht in den Hausmüll. Du kannst sie kostenlos überall dort abgeben, wo Batterien verkauft werden. Bei 9V-Blöcken die Pole vorher abkleben – sie können sonst Kurzschlüsse verursachen.






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