AA-Akkus kosten mehr als Batterien, lassen sich aber hunderte Male laden. Trotzdem ist der Akku nicht immer die beste Wahl. Die Faustregel: Viel Verbrauch → Akku. Wenig Verbrauch → Batterie.
Hier lohnen sich Akkus
- Game-Controller, Kameras, Blitzgeräte
- Spielzeug mit Motor, ferngesteuerte Autos
- Funk-Tastaturen und Mäuse, die täglich laufen
In diesen Geräten tauschst du Batterien oft alle paar Wochen. Ein Akku-Set rechnet sich hier meist schon nach wenigen Ladungen.
Hier sind Batterien besser
- Fernbedienungen, Wanduhren, Thermometer
- Rauchmelder (hier sind Akkus sogar ungeeignet)
- Taschenlampen für den Notfall, die lange liegen
Solche Geräte brauchen sehr wenig Strom über lange Zeit. Batterien entladen sich kaum selbst und halten dort oft Jahre.
Was ist mit den 1,2 Volt?
NiMH-Akkus liefern 1,2 statt 1,5 Volt. Die meisten Geräte kommen damit problemlos zurecht, weil die Spannung über die Laufzeit sehr gleichmäßig bleibt. Steht im Handbuch ausdrücklich „nur Batterien“, halte dich daran.
Tipp: Akkus mit geringer Selbstentladung
Moderne NiMH-Akkus („ready to use“) sind ab Werk geladen und halten ihre Ladung auch über Monate. Dazu ein Ladegerät, das jeden Schacht einzeln überwacht – fertig ist das langlebige Set.





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