Eine Powerbank soll dein Handy zuverlässig laden – ohne unnötig schwer zu sein. Worauf es ankommt:
1. Wie viel Kapazität brauchst du?
- 5.000 mAh: klein und leicht, reicht für etwa eine Smartphone-Ladung.
- 10.000 mAh: der Allrounder für Alltag und Wochenende, etwa zwei Ladungen.
- 20.000 mAh: für Reisen, Tablets oder mehrere Geräte – dafür deutlich schwerer.
Die angegebenen mAh beziehen sich auf die Zellen. Durch Umwandlungsverluste kommt am Handy etwas weniger an – das ist normal.
2. Wie schnell lädt sie?
Entscheidend ist die Wattzahl am Ausgang. 18–20 W laden ein aktuelles Smartphone flott, für Laptops brauchst du 45 W und mehr. Achte auf USB-C mit Power Delivery (PD) – das funktioniert mit fast allen aktuellen Geräten.
3. Anschlüsse
USB-C als Ein- und Ausgang ist heute Standard. Ein zusätzlicher USB-A-Anschluss hilft bei älteren Kabeln und Geräten.
4. Powerbank im Flugzeug
- Nur im Handgepäck, niemals im aufgegebenen Koffer.
- Bis 100 Wh in der Regel erlaubt – das entspricht grob 27.000 mAh bei 3,7 V.
- 100–160 Wh nur mit Zustimmung der Airline.
Die Wh-Angabe steht meist auf der Powerbank. Manche Airlines haben strengere Regeln – kurz vor dem Flug prüfen lohnt sich.





Teilen:
Batterien richtig lagern und entsorgen – das musst du wissen
Welche Batterie für den Rauchmelder? So findest du die richtige